Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Michaela Graham

Business und Spirit, Version vom 12. Februar 2016

1. Allgemeines
1.1. Geltungsbereich, Rechtsnatur

Sämtliche Beratungs- und sonstigen Dienstleistungen werden unter (ergänzender) Geltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) durchgeführt. Mit der (schriftlichen oder mündlichen) Beauftragung gelten diese Bedingungen als vom Auftraggeber (im Folgenden auch „Kunde“) angenommen. Weitere, insbesondere abweichende Vereinbarungen oder Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind für den Auftragnehmer (im Folgenden auch „Berater“) nur verbindlich, sofern diese schriftlich niedergelegt oder anerkannt sind.

Die mit dem Auftragnehmer abgeschlossenen Verträge sind Dienstverträge, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird. Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung der vereinbarten Leistungen, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Erfolges.

1.2. Gegenstand der Beratung

Der Berater erbringt seine Dienstleistungen auf der Grundlage der ihm von dem Kunden oder seinen Beauftragten zur Verfügung gestellten Daten und Informationen. Die Gewähr für deren sachliche Richtigkeit und Vollständigkeit liegt beim Kunden. Beratungsleistungen in Heilungs-, Rechts- und Steuerfragen werden weder zugesagt noch erbracht. Insbesondere schuldet der Berater kein wirtschaftliches Ergebnis. Stellungnahmen und Empfehlungen bereiten lediglich die persönliche Entscheidung des Kunden vor. Sie können sie in keinem Fall ersetzen. Die Beratung ist keine Psychotherapie oder Heilbehandlung und soll diese nicht ersetzen. Die Teilnahme setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus.

1.3. Mitwirkungspflicht des Kunden

Eine Beratung erfolgt auf der Grundlage der zwischen den Parteien geführten vorbereitenden Gespräche. Es beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen. Der Berater macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass Beratung ein freier, aktiver und selbstverantwortlicher Prozess ist und ein bestimmter Erfolg nicht versprochen werden können. Der Berater steht dem Kunden als Prozessbegleiter und als Unterstützung bei eigenen Entscheidungen und Veränderungen zur Seite – die eigentliche Veränderungsarbeit wird vom Kunden geleistet. Der Kunde sollte daher bereit und offen sein, sich mit sich selbst und seiner Situation auseinanderzusetzen und sich persönlich zu verändern.

1.4. Abgrenzung zur Psychotherapie

Psychotherapie ist problem- und symptomorientiert. Sie beschäftigt sich mit der Vergangenheit und ist bemüht, alte Wunden zu heilen. Psychotherapie ist die gezielte Behandlung einer diagnostizierten psychischen Krankheit.

Unsere Beratung ist lösungsorientiert und auf die Gegenwart, Zukunft und Aktivität ausgerichtet. Unsere Beratung ist keine Therapie oder Heilbehandlung und kann/soll diese auch nicht ersetzen. Unsere Beratung basiert auf einer Berater-Kunden-Beziehung, die durch ein partnerschaftliches Miteinander gekennzeichnet ist und dabei die Rolle des Beraters klar von Therapeuten und Ärzten abgrenzt. Es werden weder Diagnosen erstellt, noch Heilungen versprochen. Das Ergebnis einer Beratung stellt nicht die Linderung psychischer Beschwerden dar, sondern die individuelle Weiterentwicklung des Kunden, womit eine Steigerung seiner allgemeinen Lebensqualität einhergeht. Die Beratung dient dem „gesunden” Menschen, welcher handlungsfähig und zur Selbstreflexion fähig ist. Eine Beratung ist grundsätzlich nur bei körperlicher und geistiger Gesundheit möglich. Mit Inanspruchnahme der vereinbarten Dienstleistungen erklärt der Kunde, eigenverantwortlich durch geeignete Maßnahmen sichergestellt zu haben, körperlich und geistig gesund zu sein.

1.5. Geistiges und Energetisches Arbeiten und Heilen

Für geistige oder energetische Heilarbeit gibt es keine Diagnosen. Die körpereigene Intelligenz und meine Fähigkeiten sowie die Körperintelligenz des Klienten entscheiden darüber, dass der Energieimpuls überall dorthin fließt, wo er tatsächlich benötigt wird. Energetische Arbeit und Heilarbeit wirkt also immer als eine Hilfe zur Selbsthilfe beziehungweise als Impuls, so dass der Körper seine Selbstheilungskräfte wieder aktiviert. Auf diese Weise unterstützt sie auch alle Formen medizinischer Therapien.

Die Energien und Energie-Felder mit denen wir arbeiten sind hoch-frequent und können entsprechend stark bei dem Klienten ankommen. Das muss auch so sein, damit sich für den Klienten etwas zum Besten verändern kann. Wie stark der Klient die Floating Energy® spürt, wie er die Energie annimmt und was er damit macht, können wir nicht bestimmen, das ist die Entscheidung des Klienten bzw. des Systems vom Klienten. Es ist grundsätzlich alles im positiven Sinne möglich und was davon der Klient annimmt und umsetzt ist seine Entscheidung, bzw. entscheidet sein System bzw. seine Seele. Die Energien stehen für den Klienten bereit und er nimmt an, was für ihn gut ist.

Wir geben in unserer meiner Praxis/bei Behandlungen/Aufstellungen/Veranstaltungen grundsätzlich keine Heilversprechen oder Diagnosen ab. Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass wir weder Arzt noch Heilpraktiker sind.

1.6. Vergütung, Zurückbehaltungsrecht, Aufrechnung

Die Vergütung wird durch Individualvereinbarung geregelt. Wird die Höhe des Honorars nicht explizit vereinbart gelten die auf der Internetseite der Auftragnehmerin veröffentlichten üblichen Sätze.

Zurückbehaltungsrechte des Auftraggebers werden, soweit rechtlich zulässig, ausgeschlossen.

Eine Aufrechnung mit Gegenforderungen des Auftraggebers ist nur zulässig, wenn seine Ansprüche vom Auftragnehmer schriftlich anerkannt oder rechtskräftig festgestellt sind.

1.7. Vertragsschluss, Vergütung

Ein Vertrag kommt durch die Auftragserteilung des Kunden sowie die entsprechende Auftragsannahme des Beraters zustande. Die Auftragserteilung durch den Kunden und die Auftragsannahme durch den Berater kann durch das Absenden einer E-Mail, durch einen schriftlichen Auftrag oder mündlich durch einen telefonischen oder persönlichen Auftrag erfolgen.

Abgegebene Angebote sind freibleibend. Alle Vergütungsbestandteile verstehen sich in Euro. Für Coaching- und Beratungsleistungen, Nebenkosten, wie Telefongebühren, Reise- und Übernachtungskosten usw., werden die in der Beratungsvereinbarung bzw. im Angebot festgelegten Vergütungen bzw. Gebühren berechnet. Solange keine Kostenzusage von anderer Stelle vorliegt, gilt der Kunde als Schuldner der Vergütung.

Die Vergütung ist, wenn nichts anderes vereinbart wurde, bei Präsenzterminen und Online Terminen vor der Sitzung per Überweisung oder vorab in bar gegen Quittung und/oder Rechnung zu tätigen, ansonsten unverzüglich nach Rechnungsstellung ohne Abzug bar oder unbar zur Zahlung fällig.

1.8. Urheberrecht

Alle an den Auftragnehmer ausgehändigten Unterlagen sind, soweit nichts anderes vereinbart ist, in der vereinbarten Vergütung enthalten. Die Unterlagen sind zum persönlichen Gebrauch des Auftraggebers bestimmt. Das Urheberrecht an den Konzepten und Unterlagen steht alleine dem Auftragnehmer zu. Dem Auftraggeber ist es nicht gestattet, die Unterlagen ohne schriftliche Zustimmung des Auftragnehmers ganz oder auszugsweise zu reproduzieren und/oder Dritten zugänglich zu machen. Eine Veröffentlichung, auch auszugsweise, ist untersagt. Ein Ton- und/oder Videomitschnitt von Veranstaltungen, Beratungs- oder Coachingsitzungen oder anderen Leistungen des Auftragnehmers ist nur mit dessen schriftlicher Genehmigung zulässig.

1.9. Haftung und Gewährleistung

Die Informationen, Auflösungen und Ratschläge in den Veranstaltungen/Coaching/Beratungs-Sitzungen sowie in allen Dokumentationen sind durch den Auftragnehmer sorgfältig erwogen und geprüft. Jeder Auftraggeber trägt die volle Verantwortung für sich und seine Handlungen innerhalb und außerhalb der Veranstaltungen/Coaching/Beratungssitzungen und kommt für eventuell verursachte Schäden selbst auf. Eine Haftung und Gewährleistung des Auftragnehmers wird, im rechtlich zulässigen Umfang, ausgeschlossen.

1.10. Versicherungsschutz, Haftungsbeschränkung

Der Auftragnehmer ist für von ihm zu vertretende Schäden in ausreichendem Umfang versichert.

1.11. Vertraulichkeit, Datenschutz

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, über alle im Rahmen der Tätigkeit bekannt gewordenen Angelegenheiten des Auftraggebers auch nach der Beendigung des Vertrages Stillschweigen gegenüber Dritten zu bewahren. Darüber hinaus verpflichtet sich der Auftragnehmer, die zum Zwecke seiner Dienstleistung überlassenen Unterlagen sorgfältig zu verwahren und gegen Einsichtnahme Dritter zu schützen.

Der Auftragnehmer schützt die personenbezogenen Kundendaten des Auftraggebers. Er wird die überlassenen Daten vertraulich behandeln und nur im Einklang mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen nutzen. Die vom Auftraggeber übermittelten Bestandsdaten (z.B. Vorname, Nachname, Anschrift, E-Mail-Adresse, Kontoverbindung, Kreditkartennummer, etc.) werden durch den Auftragnehmer in der elektronischen Kundenkartei gespeichert und zum Zwecke der Erbringung der vereinbarten Dienstleistung und zur Abrechnung verarbeitet, genutzt und – soweit notwendig – an dafür beauftragte Dienstleister weitergegeben. Soweit vom Auftraggeber nicht anders angegeben, darf er zukünftig vom Auftragnehmer über Produkte und Veranstaltungen des Auftragnehmers informiert bzw. auch per Fax, E-Mail oder Telefon kontaktiert werden. Die Einwilligung kann vom Auftraggeber jederzeit widerrufen werden. Auf Wunsch werden persönliche Daten nach Erbringung der Dienstleistung gelöscht. Der Versand bzw. die elektronische Übertragung jeglicher Daten erfolgt auf Gefahr des Auftraggebers.

1.12. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden oder sollten sich in dem Vertrag Lücken herausstellen, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung oder zur Ausfüllung eventueller Lücken soll eine angemessene Regelung gelten, die, soweit rechtlich möglich, dem wirtschaftlich am nächsten kommt, was die Vertragspartner nach dem Sinn des Vertrages gewollt haben.

1.13. Erfüllungsort und Gerichtsstand

Als Erfüllungsort und Gerichtstand wird, soweit rechtlich zulässig, München vereinbart. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Geltung des UN Kaufrechts ist ausgeschlossen.

1.14. Terminvereinbarungen, Ort, Dauer, Absage

Vereinbarte Termine für Einzelberatung, Systemberatung und Coachings sind grundsätzlich verbindlich. Dies gilt auch für ein gegebenenfalls als kostenlos vereinbartes Vorgespräch. Der Kunde verpflichtet sich, zu allen Sitzungen pünktlich zu erscheinen. Bei Verspätungen steht der verbleibende Zeitraum zur Verfügung.

Eine kostenlose Absage oder Terminverschiebung der Beratungs/Coachingsitzungen ist bis spätestens 48 Stunden vor dem Termin möglich. Danach und bei unentschuldigtem Nichterscheinen wird die vereinbarte Vergütung in voller Höhe geschuldet.

Eine kostenlose Absage von Telefonterminen ist nicht möglich. Eine Verschiebung des vereinbarten Telefontermins kann bis 48 Stunden vor dem Termin angefragt und nicht garantiert werden.

1.15. Leistungserbringungshindernisse

Der Berater ist berechtigt, bei höherer Gewalt die vereinbarten Beratungs/Coachingtermine zu verschieben, hierunter fallen auch Leistungserbringungshindernisse, die aufgrund von Krankheit, Unfall oder ähnlichem entstanden sind. In diesem Fall wird der Berater den Kunden schnellstmöglich verständigen und einen Ersatztermin anbieten. In jedem Fall wird der Berater den Kunden auch schriftlich informieren (per SMS oder E-Mail ist ausreichend), sofern der Kunde telefonisch nicht zu erreichen war. Das Risiko der Nichterreichbarkeit trägt der Kunde. Ein Anspruch auf Ersatz nutzloser Aufwendungen besteht nicht.

1.16. Beendigung der Vertragsbeziehung

Entscheidet der Kunde, dass er die Dienstleistung des Beraters nicht weiter in Anspruch nehmen möchte, so kann er jederzeit den Vertrag durch schriftliche Erklärung beenden. Bereits in Anspruch genommene Leistungen sind unabhängig davon zu bezahlen. Für bereits vereinbarte Termine ist eine kostenlose Absage oder Terminverschiebung der Beratungs/Coachingsitzungen ist bis spätestens 48 Stunden vor dem Termin möglich. Danach und bei unentschuldigtem Nichterscheinen wird die vereinbarte Vergütung in voller Höhe geschuldet.

2. Besondere Bestimmungen für Seminare, Trainings, Workshops, Online Pakete 

2.1. Anmeldung, Bestätigung

Nach vorheriger Anmeldeinformation (schriftlich, mündlich oder über die Homepage) werden Anmeldungen zu Online Paketen und/oder Seminaren schriftlich oder mündlich entgegengenommen. Die Anmeldung zu Seminaren und/oder Online Paketen ist grundsätzlich verbindlich.

Nach Anmeldung erfolgt eine schriftliche Bestätigung der Anmeldung. Mit dieser wird auch die Rechnung über die vereinbarte Vergütung und alle für das Seminar / Online Paket notwendigen Unterlagen übersandt. Nach Zahlung der Vergütung (Zahlungseingang) ist das Seminar / Online Paket verbindlich reserviert.

Sollte bei firmenexternen Veranstaltungen, die in Seminarhotels stattfinden, ein Seminar überbucht sein, erfolgt eine umgehende Benachrichtig und ein Vermerk in der Warteliste.

Übernachtung und Verpflegung sind nicht Teil des mit dem Auftragnehmer geschlossenen Vertrages. Es gelten die Vertragsbedingungen des jeweiligen Vertragspartners.

2.2. Zahlungsbedingungen

Die Rechnung ist mit Anmeldebestätigung zur Zahlung fällig, in Sonderfällen spätestens am Tag der Veranstaltung. Die Rechnung für Online Pakete ist mit der Anmeldung zur Zahlung fällig, in Sonderfällen spätestens bei Anmeldebestätigung.

2.3. Rücktritt durch den Auftragnehmer

Der Auftragnehmer ist berechtigt, aus wichtigem Grund vom Vertrag zurückzutreten, ungeachtet sonstiger Gründe, insbesondere, wenn: für ein Seminar/ eine Veranstaltung nicht genügend Anmeldungen vorliegen oder die Veranstaltung aus nicht vom Auftragnehmer zu vertretenden Gründen abgesagt werden muss. Dies ist beispielsweise bei Krankheit/Unfall des/der Dozent/in oder höherer Gewalt der Fall. Bereits gezahlte Veranstaltungsgebühren werden in voller Höhe zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche, insbesondere Ansprüche auf Ersatz von Reise- und Übernachtungskosten sowie Arbeitsausfall sind ausgeschlossen, es sei denn, solche Kosten entstehen aufgrund grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verhaltens seitens des Auftragnehmers.

2.4. Stornierung durch den Auftraggeber

2.4.1 Seminare, Präsenz Veranstaltungen

Der Auftragnehmer bietet dem Auftraggeber die Möglichkeit, vom Vertrag zurückzutreten (Storno). Für Endverbraucher, die ihre Leistungen nicht zu geschäftlichen Zwecken nutzen, gilt das gesetzliche Rücktrittsrecht. Die Stornierung ist unter den folgenden Bedingungen möglich: Bei Stornierung bis zu sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn fällt eine Stornierungsgebühr in Höhe von € 150,- an. Bei einer Stornierung bis zu 60 Tagen vor Veranstaltungsbeginn fallen 25 % der Teilnahmegebühr an, ab dem 59. bis zum 30. Tag vorher 50 % der Teilnahmegebühr, ab dem 29. bis zum 7. Tag vor Veranstaltungsbeginn fallen 75% der Teilnahmegebühr an. Bei Stornierung ab dem 6. Tag vor Veranstaltungsbeginn ist die volle Teilnahmegebür zu bezahlen. Wird ein/e Ersatzteilnehmer/in gestellt, fallen keine Stornokosten an. Bereits geleistete Zahlungen des Teilnehmers werden dabei vom Auftragnehmer verrechnet. Dem Auftraggeber steht der Nachweis frei, dass dem Auftragnehmer kein oder ein niedrigerer Schaden entstanden ist. Bei Nichterscheinen zu Seminar- oder Veranstaltungsbeginn wird das volle Teilnahmeentgelt fällig, soweit der Auftraggeber nicht in zulässiger Weise vom Vertrag zurückgetreten ist. Die Stornierung/der Rücktritt ist nur schriftlich möglich.

2.4.2 Online Pakete / Online Veranstaltungen

Für Online Pakete gibt es grundsätzlich keine Möglichkeit zum Storno, da bereits mit der Buchung energetische Leistungen erbracht werden können. In Sonderfällen und nach vorheriger Klärung mit der Auftragnehmerin ist eine Verschiebung des Termins oder eine alternative Auswahl möglich.

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